Wie viel DIGITAL darf es denn sein?

Digitale Transformation

Go DIGITAL?

DIGITAL. Wohin wir schauen! Wir erhalten digitale Post, erledigen unsere Zahlungen digital, erfassen unsere Gesundheitsdaten via Smartwatch direkt über die installierte App, die Heizung zu Hause steuern wir in den Ferien am Strand direkt über unser Smartphone und bald schon braucht’s uns nicht einmal mehr als Lenker unseres eigenen Fahrzeugs. An vieles haben wir uns schon sehr gut gewöhnt (oder gewöhnen müssen…), vieles ist eher noch Fiktion. Fakt ist aber: aufhalten lässt sich die Entwicklung definitiv nicht!

digital Transformation

Wie viel DIGITAL wir in unserem privaten Alltag einbauen, können wir (zumindest heute noch) weitgehend selber beeinflussen. Es hängt also von der jeweiligen Persönlichkeit und der individuellen Affinität zu diesen digitalen Möglichkeiten ab.

Im betrieblichen Umfeld sieht das komplett anders aus! Hier ist die Wahlfreiheit zunehmend nicht mehr gegeben, der Druck steigt. Geht es doch bezüglich Digitalisierung schnell mal um Marktvorteile, um Zukunftsperspektiven und im Extremfall vielleicht sogar um das grundsätzliche Bestehen am Markt.

Die Frage ist somit nicht mehr ob man mitmachen will, sondern vielmehr wann, in welcher Grössenordnung und mit welcher Priorität man sich auf das Thema einlassen muss/will. Kurz und bündig: die strategischen Fragen rund um die digitale Ausrichtung sind aktuell ein beherrschendes Thema vieler Führungsgremien.

Beispielsweise in der Gesundheitsbranche tritt das Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier in diesem Jahr in Kraft. Unter anderem heisst das, dass sich Spitäler innerhalb von drei Jahren einer zertifizierten Stammgemeinschaft oder Gemeinschaft anschliessen müssen. Für Pflegeheime und Geburtshäuser beträgt die Frist fünf Jahre. Der Bund kann die Einführung des elektronischen Patientendossiers mit Finanzhilfe für den Aufbau unterstützen. Unternehmen sind also zusätzlich dem Druck der Branche unterstellt.

Unico Data AG beschäftigt sich seit längerer Zeit mit der Thematik und begleitet bereits mehrere Unternehmungen auf der Reise in die digitale Zukunft.

Der richtige Zeitpunkt ist JETZT; Unico Data AG begleitet Sie dabei

Digitalisierung muss und soll für Unternehmen einen Mehrwert bringen bezüglich Produktivitäts- und Effizienzsteigerung um letztendlich die Marktfähigkeit erhalten oder sogar ausbauen zu können. Digitalisierung als «Selbstzweck» (ohne klare Strategie und eine klare Überzeugung) ist ein schlechter Ansatz.

Auf dem Weg in die digitale Transformation kann z.B. das intelligente Zusammenspiel von Cloud Computing, Kommunikation und Software auch Ihr Unternehmen smarter machen. Das kann bedeuten, dass Sie ihre Weichen für ein teilweises oder sogar vollständiges Outsourcing (mit komplett gemanagtem Workplace) stellen.

Unico Data AG begleitet Sie ins Zeitalter des digitalen Wandels und lädt Sie gerne ein, anlässlich eines unverbindlichen, kostenlosen Cloud@Lunch Events (12.00 – 14.00 Uhr), die verschiedensten Strategien, Möglichkeiten und Ausprägungen auf dem Weg zur digitalen Transformation kennen zu lernen und gemeinsam in ungezwungener Atmosphäre zu diskutieren. Melden Sie sich doch für die Vereinbarung eines passenden Termins!

Wir freuen uns, Sie bald persönlich zu treffen. Damit verabschieden wir uns für heute digital.

Private Spitex GmbH

Die private Spitex des Kantons Bern lagert IT aus.

Die Wichtigkeit von IT-Lösungen nimmt auch in Spitälern, sozialen Institutionen, Heimen und Verbänden stetig zu. Die private Spitex des Kantons Bern setzt seit mit seinen rund 70 Mitarbeitenden auf die sicheren und mobilen Lösungen der Unico Data AG. Die Spitex will für Menschen da sein und nicht für die IT. Aus diesem Grund war für Peter Lehmann (Geschäftsführer) klar, dass ein Outsourcing der IT für Ihn die beste Lösung ist. Vom freundlichen Support rund um die Uhr profitieren auch seine Mitarbeitenden.

Private Spitex Bern
Peter Lehmann, private Spitex Bern

Peter Lehmann, Geschäftsführer: „Ich wünsche jeder Unternehmung einen persönlichen IT Partner wie die Unico Data AG.“

Gemeinde Rüegsau

Logo klein Rüegsau

Das Unternehmen

Auf der Gemeindeverwaltung Rüegsau erledigen momentan rund zehn Angestellte die vielfältigen administrativen Aufgaben der Gemeinde. Die Finanzverwaltung führt zusätzlich die Buchhaltungen der Schwellenkorporation Rüegsau (Wasserbau) sowie der Wasserversorgungsgenossenschaft Rüegsau und Umgebung.

Ausgangslage

Als der bisherige Inhouse-Server innerhalb kürzester Zeit an seine Leistungsgrenze stiess, musste schnellstmöglich eine Lösung gesucht werden. Da sich der bisherige IT-Partner aus dem Geschäftsbereich Gemeinden zurückzog, stand die Gemeindeverwaltung vor der Herausforderung, rasch einen neuen IT-Partner zu evaluieren. Dabei fiel die Wahl auf die Unico Data AG.

Umsetzung

In der Rekordzeit von 14 Tagen konnte die Unico Data AG die ganze IT Umgebung der Gemeindeverwaltung umstellen resp. erneuern. Die Mitarbeitenden sind mit der Zusammenarbeit mit der Unico Data AG äusserst zufrieden.

Im Zuge dieser Umstellung realisierte die Unico Data AG auch den Anschluss an das BEWAN, was die Erwartungen vollumfänglich erfüllte. BEWAN ist das Weitbereichs-Datennetzwerk der Verwaltung des Kantons Bern und verbindet die Informatiksysteme von über 800 kantonalen Dienststellen und Gemeinden im ganzen Kantonsgebiet miteinander.

Nutzen

Die Gemeindeverwaltung Rüegsau kann sich seit dem Outsourcing ins Rechenzentrum der Unico Data AG von den bisherigen IT nahen Arbeiten entlasten und sich wieder vollständig auf ihre Kernaufgaben konzentrieren. Folgende Aufgaben gingen neu an die Unico Data AG über:

  • Neue Rechenzenter Lösung
  • Neuer Server wird bei Unico Data AG gewartet
  • Installation der neuesten Office Versionen
  • Datensicherungen (intern und extern)
  • Lizenzverwaltung
  • BEWAN Anschluss Warten

Statement

Gemeinde Rüegsau

Heinz Heiniger, Finanzverwalter, meint: „Die Datensicherung und Updates überlassen wir den Profis, dadurch erhalten wir mehr Zeit für unsere Kernaufgaben. Bei Unico Data AG sind wir bestens aufgehoben.“

Digitale Transformation – Gesundheitsbranche

Die Wichtigkeit von IT-Lösungen nimmt auch in Spitälern, sozialen Institutionen und Heimen stetig zu. Laut dem Bericht in der Tagesschau vom 1. November 2016 wird am Beispiel des Graubündner Kantonsspitals auf die Abhängigkeit des gesamten Betriebs auf die IT hingewiesen.

Firmen und Institutionen stehen heute vor grossen Herausforderungen was die Rekrutierung von IT-Fachkräften angeht, die «digitale readyness» betrifft uns alle. Als Beispiel wird die obligatorische Einführung des elektronischen Patientendossiers erwähnt, welche im 2017 in Kraft tritt und innerhalb von drei Jahren umgesetzt werden muss. In der Gesundheitsbranche soll es aber auch in Zukunft primär um den Menschen gehen und die Hilfsmittel, welche die IT zur Verfügung stellt, sollen effizient und benutzerfreundlich umgesetzt werden.

Der Impulsvortrag bei unserem Event «Business Vitamine 2016» vom 27. Oktober 2016 im PZM Münsingen hatte den Fokus auf den digitalen Wandel in der Gesundheitsbranche. Unico Data AG will diese neuen Herausforderungen verstehen und gemeinsam mit den Kunden angepasste IT-Lösungen planen und umsetzen.

Das Gottlieb Duttweiler Institut hat eine Studie zum «Digital Aging» in Bezug auf die Transformation in der Gesundheitsbranche veröffentlicht. Der Trendforscher, Jakub Samochoviec hat während einer Stunde einen Einblick in die wichtigsten Trends gegeben. Er hat die Zuhörer auf verständliche Weise auf die Chancen und Risiken aufmerksam gemacht, welche es beim älter werden im digitalen Zeitalter zu beachten gibt.

Nicht zu kurz kamen die Lachmuskeln bei der «Poetry Slam»-Einlage von Adrian Merz. Er konnte die Zuhörer mit seinen selbstgeschriebenen Texten und der performanten Selbstinszenierung faszinieren.

Nach den Vorträgen hat das grossartige Buffet zum Verweilen eingeladen und die vielen Denkanstösse aus dem Referat haben zur intensiven Diskussion angeregt.

Wenger Betriebs AG

Das Unternehmen

Die Wenger Betriebs AG, 1986 gegründet, ist seit 30 Jahren in den Kantonen Bern und Zürich erfolgreich in der Pflege und Betreuung betagter Menschen. Dazu betreibt das Familienunternehmen mit Sitz in Thun heute sieben Alters- und Pflegeheime.

Logo Wenger Betriebs AG

Eckdaten

Mitarbeiter: 485
Branche: Dienstleister
Arbeitsplätze: 113
Projektdauer: 1 Monat

Ausgangslage

Um die eigene IT sicherer, gleichzeitig einfacher, strukturierter und kostentransparenter in der Handhabung zu gestalten, schaute sich die Wenger Betriebs AG nach einer passenden neuen Lösung um.

Neue eingesetzte Software und Services

•Microsoft Office 2010 Standard
•Windows Server 2008 R2 und 2012/R2
•Microsoft Exchange 2013
•Microsoft SQL 2008 R2
•Terminal Services

Lösung

In Form von Hosted Desktop Services setzte die Wenger Betriebs AG auf IT-Outsourcing. Dazu migrierte der Alters- und Pflegeheimbetreiber seine IT komplett in das Rechenzentrum der Unico Data AG, die diese seitdem betreibt und betreut. Die Basis bildet Windows Server, Microsoft Office fungiert als Produktivitätswerkzeug.

Wer seine Angehörigen auch im hohen Alter in guten Händen wissen will, vertraut auf professionelle Alters-und Pflegeheime, wie sie die Wenger Betriebs AG in den Kantonen Bern und Zürich betreibt. In guten Händen wissen wollte der Familienbetrieb auch seine eigene IT. Deshalb sourcte er diese kurzerhand aus. Seit 2007 betreibt und betreut die Unico Data AG für den Altersheimbetreiber diese sogenannten Hosted Desktop Services – auf Basis von Microsoft-Technologien.

«Wir wollen für die Menschen da sein, nicht für die IT», erklärt Beat Wenger. Dass der Verwaltungsratspräsident der Wenger Betriebs AG die Anfänge des IT-Outsourcing-Projekt auf diesen kurzen Nenner herunter bricht, kommt nicht von ungefähr. Bereits seit Jahrzehnten ist er mit seinem Unternehmen im Bereich der Altenbetreuung zu Hause. Die Menschen, insbesondere die Bedürfnisse älterer, pflegebedürftiger Personen standen von Beginn an im Mittelpunkt des Handelns. Was mit einem Altersheim begann, ist heute ein Verbund aus insgesamt acht Standorten, die eigene Unternehmenszentrale in Thun inbegriffen. 2007 fasste Wenger also den Entschluss, dass Schluss sein muss mit unsicheren IT-Lösungen, hohem eigenen EDV-Aufwand und wenig kalkulierbaren Kosten. Deshalb wurde er tätig. Das Ergebnis: Gemeinsam mit der Unico Data AG suchte er nach einer für die Wenger Betriebs AG passenden Lösung. Letztlich schlug er einen kompletten Strategiewechsel für die eigene IT ein: Anstatt diese selbst zu betreiben, setzte er dabei auf den Hosted Desktop Ansatz und Outsourcing.

Flexibilität im gewohnten Umfeld

«Wer wie die Wenger Betriebs AG in einer bekannten, standardisierten Infrastruktur arbeiten, sich aber die Flexibilität für einfache IT-Erweiterungen bei entsprechendem Wachstum offenhalten will, für den bietet Outsourcing genau das Richtige», beschreibt Charlene Hüsler, Marketing-Verantwortliche bei der Unico Data AG, die wichtigsten Vorteile der Outsourcing-Strategie.

Nachdem die Entscheidung final getroffen worden war, legte Unico Data im Juli 2007 zum ersten Mal Hand an die Wenger-Infrastruktur, migrierte diese ins eigene Rechenzentrum. Über die Jahre wurde die Zahl der Arbeitsplätze, die an das Rechenzentrum angeschlossen sind, im Zuge des Wachstums des Altersheimbetreibers bis auf heute 113 erhöht. Was gleich blieb: Die Outsourcing-Infrastruktur basiert gestern wie heute auf Microsoft-Technologien, allen voran Windows Server in den Varianten 2008 und 2012 als Server-Rückgrat sowie Office 2010 als Desktop-Produktivitätstool für die Mitarbeitenden. Emails werden über Microsoft Exchange abgerufen.

Mobiles Büro realisiert

«Die IT tut genau das, was sie für uns tun soll – einfach und reibungslos funktionieren», erklärt Wenger weiter. Neben der höheren Sicherheit durch die redundante Auslegung der Rechenzentrumskomponenten sowie dem Rundum-IT-Support durch die Unico Data AG hielt mit dem Desktop Outsourcing auch das mobile Büro Einzug bei der Wenger Betriebs AG. Ob von unterwegs auf dem Smartphone oder vom PC am Schreibtisch im Büro – der Zugriff auf notwendige Daten kann geräteunabhängig genau von dort erfolgen, wo es gerade nötig ist.

Auch die neue Form der Transparenz bei den Kosten überzeugt. Abgerechnet wird nicht mehr über Service-Stunden, sondern im Abomodell monatlich pro User. Und obwohl Wenger für die Zukunft in Sachen IT gerüstet zu sein scheint, geht der Blick des Managers nach vorne. Dem Thema «Cloud» soll die Zukunft gehören. Aus diesem Grund wird bereits geplant, auf Microsoft Office 365 upzugraden. Wenger jedenfalls resümiert positiv: «Technologisch haben wir mit den Microsoft-Technologien genau das bekommen, was unsere Bedürfnisse exakt abdeckt. Der grösste Gewinn, den wir mit dem Outsourcing jedoch erzielen konnten, war ein Zugewinn an Zeit. Zeit, die wir nicht für die IT, sondern für die Menschen in unseren Häusern aufwenden können.»

Statement

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Beat Wenger, Vorstand und Verwaltungsratspräsident der Wenger Betriebs AG: «Wir wollen für die Menschen da sein, nicht für die IT. Das gelingt uns dank der Lösung der Unico Data AG.»

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